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Viren - trotz Schutz!?

Werden alle Computerviren von einem Antivirenprogramm erkannt?

Wenn es so einfach wäre, dann hätten die Hersteller von Virenscannern schon längst den Kampf gegen die Programmierer von Computerviren gewonnen. Das größte Problem liegt wie so häufig beim Benutzer selbst. Was nützt mir ein Antivirenprogramm, wenn ich die aktuellen Virensignaturen nicht aus dem Netz lade, das Programm nicht anständig bedienen kann, jedes Programm einer Heft-CD auf meinem Rechner installiere oder alles im Internet anklicke, was ach so toll aussieht?

Ein anderes Problem ist der kurze Zeitraum, in dem neue Schadsoftware in Umlauf gebracht wird. Wenn man sich einmal vor Augen führt, dass pro Tag zwischen 20 und 30 neue Schädlinge hinzukommen, dann sind das monatlich zwischen 600 und 1.000 Schädlingen, die an unser Lieblingsspielzeug wollen. Die Hersteller der Virenscanner hinken in dem Bereich bisher immer hinterher.

Ein Ansatz um diesem Umstand zu begegnen ist die heuristische Suche, mit deren Hilfe allgemeine Merkmale von Computerviren erkannt werden.

Was sollte ich als Nutzer machen?

Ein Festplattenscan sollte einmal wöchentlich durchgeführt werden. Zum Glück für die meisten Benutzer laufen bei guten Antivirenprogrammen die Updates der Programmpakete sowie der Virensignaturen mittlerweile automatisch im Hintergrund ab.


Wie gehen Virenscanner vor?

Die meisten Antivirenprogramme nutzen eine Kombination aus einem Echtzeitscanner und einem manuellen Scanner. Der Echtzeitscanner ist im Hintergrund permanent aktiv und scannt Dateien, Arbeitsspeicher, Programme sowie den Protokollverkehr (z.B. HTTP und FTP). Der manuelle Virenscanner wird entweder zeitlich gesteuert oder der Scanvorgang muss vom Benutzer manuell gestartet werden. Dieser scannt sämtliche Dateien auf der Festplatte oder aus selbst gewählten Ordnern.


Trau schau wem...

Eine Internetseite bietet interessante Bilder und Videos? Beim anklicken erscheint die Meldung, es fehle ein Programm oder Plug-In um den Inhalt darstellen zu können. Netterweise wird es auf der gleichen Seite auch zum Download angeboten. Doch was sich hier oft als seriöses Programm von Adobe und Co. darstellt, replica uhren sind manchmal auch schlichtweg Schadprogramme, die man sich auf diesem Wege auf den Computer holt. Die Bilder und Videos bekomt man trotzdem nicht zu sehen.


Fazit

Antivirenprogramme unterstützen die Sicherheit auf dem Rechner. Man sollte sich aber niemals blind auf Virenscanner verlassen. Erst einmal über die eigene Einstellung zur Datenherkunft nachdenken und nicht allem und jedem vertrauen.


Was kann es für Probleme mit einem Antivirenprogramm geben?

Am häufigsten wird hier die Reduzierung der Rechnergeschwindigkeit genannt. Da das Antivirenprogramm die Dateien zunächst anschaut, replica uhren kommt es zu einer zeitlichen Verzögerung bei der Ausführung von manchen Anwendungen.
Insbesondere bei Spielen wird daher gerne mal der Virenscanner deaktiviert um auch das letzte bisschen Rechenleistung nutzen zu können.


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